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Bräutigamschuhe: Oxford, Derby & Co.

Bräutigamschuhe machen das Outfit des wichtigsten Mann des Tages perfekt. Darüber hinaus tragen sie zu seinem  Wohlbefinden bei. Von früh am Morgen bis oft weit nach Mitternacht stecken seine Füßen im selben Paar Schuhe – und sitzen wird er wohl in den wenigsten Minuten. Seine Füße möchten den Hochzeitstag aber nicht nur unbeschadet überstehen, sondern die Schuhe später auch noch einmal tragen dürfen.

Bräutigamschuhe Wilvorst

In erster Linie müssen die Schuhe natürlich auf den Anzug abgestimmt werden. Nicht allein in puncto Farbe; auch der Stil spielt eine Rolle. Zwei Modelle eigenen sich für das klassische Outfit grundsätzlich gut. Der Oxford-Schuh ist ein edler Glattlederschuh, dessen Schnürung gänzlich geschlossen ist. Dahingegen hat der Derby eine offene Schnürung. Er ähnelt dem Oxford, lässt sich aber leichter anziehen. Einen Brogue erkennt man an seinen Lochmustern. Wird ein solcher Schuh zum Hochzeitsanzug ausgesucht, sollte die Musterung eher zurückhaltend sein. Der Loafer ist ein Slipper ohne Schürung oder Schnalle. Als die legerste Variante eignet er sich zu einem entsprechend lässigen Outfit.

Bräutigamschuhe von Wilvorst

Spann und Zehen wollen Spielraum

Beim Material sollten Sie sich für hochwertiges Kalbs-, Rinds- oder Ziegenleder entscheiden. Solche Schuhe halten einiges
aus und können auch bei anderen Feiern noch einmal angezogen werden. Der Tragekomfort ist bei diesem Material
meistens auch gegeben. Nichtsdestotrotz gilt es beim Anprobieren natürlich auf einen guten Halt am Fuß zu achten,
wobei Spann und Zehen aufgrund ihrer Bewegung aber etwas mehr Platz brauchen. Wer seine Schuhe rechtzeitig kauft,
also zwei bis drei Monate vor der Hochzeit, kann sie zu Hause immer mal wieder tragen und so einlaufen.

Auf Augenhöhe

Sie sind mit Ihrer Partnerin auch körperlich auf einer Augenhöhe – und sie wird High Heels unter dem Brautkleid tragen? Dann schummeln Sie sich mit dem adretten Schuh ebenfalls ein Stückchen größer. Das dürfen Sie entweder mit einem kleinen Absatz tun oder auf ein erhöhtes Schuhbett bzw. Einlagen vertrauen. Letzte können Sie um bis zu fünf Zentimeter wachsen lassen.

Das bitte nicht!

Derbe Sohlen mit Profil und Schnallen aus Metall sind NoGos als Schuhwerk zum klassischen Bräutigamanzug. Ebenso wenig gehen auffällige Muster und Farben oder weiße Schuhspitzen. Darüber hinaus trägt man braune und  anthrazitfarbene Schuhe nicht zu einem schwarzen Anzug. Absolut tabu sind auch eine Staubschicht oder Schlammspritzer auf dem Schuh. Ein kleiner Schuhputzschwamm schafft Abhilfe

(Schuhe: Wilvorst)

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