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Fast jedes verliebte Paar hat seine Initialen schon einmal in einen Baumstamm geritzt. Die können sich nun auf dieser trendigen Hochzeitstorte wiederfinden. Der rustikale Charme ist uns schon im vergangenen Jahr auf zahlreichen Hochzeitsfeiern begegnet: Mühlenhochzeit, Scheunenhochzeit, Hochzeit im Wald – auch in 2017 feiern viele Hochzeitspaare ihr Ja-Wort in solchen Locations. Eine Baumstammtorte ist dann der perfekte Blickfang auf dem Kuchenbüfett. Der Konditor modelliert die Rinde aus Marzipan oder Fondant, das sich glatt ausrollen und gut bearbeiten lässt. Die Möglichkeiten der weiteren Dekoration sind vielfältig und reichen von einzelnen, aus Marzipan oder Zuckermasse geformten Blättern über Blumen bis hin zu kleinen Früchten. Die Figur auf der obersten Tortenschicht kann ein Brautpaar darstellen, doch passend zum Thema geht es aber auch noch origineller. Perfekt wäre beispielsweise ein Vogelnest, in dem zwei Lovebirds miteinander turteln. Und die Füllung? Ob sahnig-cremig oder schokoladignussig – beides bietet sich an.

Zum Essen fast zu schön

Baumstammtorte

Die obere Etage einfrieren

Ein aus England stammender Brauch sieht vor, die obere, kleinste Tortenschicht nicht auf der Hochzeitsfeier zu verspeisen, sondern für die Feier zur Taufe des ersten Kindes einzufrieren. Alternativ kann man sie zum ersten Hochzeitstag auftauen. Wer das plant, sollte sich mit dem Konditor absprechen, damit zumindest für diese Schicht entsprechende Zutaten verwendet werden. Zum Einfrieren kann die Etage zuerst in Frischhaltefolie gepackt und
dann in einen fürs Gefrierfach geeigneten Behälter gelegt werden. Wird dieser mit Alufolie umwickelt, ist die Torte vor Licht geschützt, das beim Öffnen des Faches immer mal einfallen wird.

Möchten Sie die frische Variante Ihrer Hochzeitstorte? Dann bitten Sie Ihren Konditor, eine kleine Version zum ersten Hochzeitstag anzufertigen.

Torte bereitgesellt durch Sekt oder Selters, Foto: Natalie Fotografie

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