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Die Hochzeit ist vorbei, die letzten Gäste sind gegangen. Nach einem langen, aufregenden und sicher unvergesslichen Tag haben Sie einander endlich für sich. Nun kann sie starten, die Hochzeitsnacht!

Früher waren die Bräute üblicher- oder wünschenswerterweise Jungfrau, wenn der Bräutigam sie über die Schwelle trug und die Tür hinter sich schloss. Heute ist das wohl eher die Ausnahme. „Been there, done that“ – sagen viele und fallen müde ins Bett. Von knisternder Erotik ist um vier Uhr morgens nach einigen Gläsern Wein oder Hochprozentigem vielleicht nichts zu spüren. Die einen kugeln sich kichernd herum, während sie sich aus zig Schichten Kleidung schälen oder hundert kleine Knöpfe zu öffnen versuchen. Andere schlafen beim Küssen einfach ein. So mancher umarmt promillebedingt statt dem Partner die Toilette – das alles ist schon passiert. Nichts davon ist ein Drama, außer man macht es dazu.

Kann man die Hochzeitsnacht planen?

Der Mythos der perfekten Hochzeitsnacht wird uns in vielen Hollywood-Filmen suggeriert. Wer ihm unbedingt nacheifern will, setzt sich und seinen Partner mächtig unter Druck – und das zum Abschluss des schönsten Tags im Leben. Unser Tipp: So gut durchgeplant der Tag auch ist, sparen Sie die Nacht aus. Frei nach dem Motto: Was auch immer passiert, passiert. Wenn Sie in den Armen Ihres Partners einfach ins Land der Träume entschwinden, ist das doch schön. Und keine Sorge, es gibt noch viele Nächte, die früher beginnen und viel ungezwungener nach Lust und Laune mit Erotik garniert werden können.

(Foto: fotolia / darijad)

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