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Ja-sagen in exklusivem Ambiente – Das große Heiraten Magazin Shooting in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main.

Die 60er, ein Mode-Jahrzehnt mit vielen Facetten, das vor allem mit Eleganz und Schlichtheit zugleich aufwartete, erlebt sein fulminantes Comeback. Vor historischer Kulisse – in der Villa Kennedy – inspirieren die einzigartigen Kreationen, zur Verfügung gestellt von Carousello Brautmoden, und lassen u.a. den zeitlosen Stil von Ikonen wie Jackie Onassis wieder aufleben. So erinnert das schlichte Kleid in edler Shantung-Optik (A-Linie) mit Schalkragen-Neckholder, geschlossen mit schimmernden Perlenknöpfen, an die Eleganz und Frische der ehemaligen First Lady, wohingegen der Smoking in verschiedenen Grau-Nuancen, mit schwarzem Spiegel und doppelreihiger Weste sowie farblich abgestimmter Fliege, dem stylishen Minimalismus dieser Zeit Rechnung trägt.

© Andreas Nusch
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Die Villa Kennedy – Luxushotel, historischer Ort und beliebte Foto-Kulisse –
die Villa Kennedy besticht durch ihre Fassade mit Elementen aus der Gotik und Renaissance und dem 70-er Jahre Interieur, zu Ehren des USA Präsidenten John F. Kennedy. Anfang der 2000er Jahre restauriert und erweitert. bietet die ehemalige Villa Speyer 127 Zimmer und 36 Suiten an, inklusive der Georg Speyer Suite, einer der größten Präsidentensuiten Europas. Zudem können sich die Gäste vom extravaganten Ambiente der renommierten JFK Bar, Villa Spa, dem Gusto Restaurant und dem edlen Innengarten verzaubern lassen.

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„Mrs. Kennedy wusste, wie etwas aussehen sollte.“ – und das wissen auch die Männer von heute.
Der Bräutigam, hier perfekt in Szene gesetzt durch Shooting-Fotograf Andreas Nusch, trägt superslim und sehr elegante Anzüge mit schmalem Revers, komplettiert mit einer Weste in Hellblau und silberfarbener Jacquard-Musterung mit passendem Plastron und Pochette (Einstecktuch). Eine harmonische Kombination, die sich auch durch ihren hohen Tragekomfort und Bequemlichkeit auszeichnet. Ganz wichtig bei einem Tag, der ja eigentlich nie zu Ende gehen soll.

© Andreas Nusch

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Gepflegt aussehen und sich trotzdem wohlfühlen war in der 60er Jahre Mode für Männer sehr wichtig. Dabei sollten Muster und Farben wunderbar miteinander harmonieren. Jedes Detail perfekt abgestimmt, spiegelt diesen Wunsch nach schlichter Eleganz wider.

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Der Stil Jackie Kennedys war geprägt von einer Angst des „Overdressings“. Schmuck trug sie kaum und setzte stets nur mit ausgewählten Stücken Akzente. Perlen-Ohrringe eignen sich perfekt, um den eleganten Stil des Kleides hervorzuheben. Aber auch die Komposition des Brautstraußes, hier zur Verfügung gestellt von Cocoon Blumen und Lifestyle, avanciert geschickt zum Eyecatcher, der den Blick auf das schön geschnittene Dekolleté lenkt. Apropos Blickfang, ein tiefer Rückenausschnitt mit extravagant drapierter Schleife lässt die Braut auch von hinten zur zeitlosen Stil-Ikone werden.

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Ein Up-Do mit losen Strähnen ist die Brautfrisur, um den Nacken freizuhalten und somit die schulterfreie Komposition wirken zu lassen, weiß auch unsere Stylistin Anna Meier, die für dieses Shooting Style und Make-up verantwortete.

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„Perlen sind immer angebracht“ – sagte einst Jackie Kennedy und sie sollte Recht behalten: Große Perlen-Ohrstecker nehmen Elemente des Kleides wieder auf und sind ein Must-have Accessoire.

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Die Mode der 60er war vor allem eines: anders! Der damalige Signature Look war klassisch, klar aber auch sehr feminin. So wurde X zu A und Prinzessinnen-Träume Wirklichkeit, zumindest im Bereich der Brautmode. Echtes Princess-Feeling vermittelt das Kleid mit transparenten Spitzenärmeln und einer mit Guipure-Spitze überzogenen herzförmigen Corsage. Dazu sechs Lagen hauchzarter Tüll auf einem Soft-Satin-Rock und der große Auftritt ist garantiert. Das i-Tüpfelchen bilden das Haarstyling by Anna Meier und der Blumenschmuck by Cocoon Blumen und Lifestyle, welche die weibliche Noblesse des Brautkleids nochmals betonen.

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Die JFK Bar der Villa Kennedy bietet in stilvoller Atmosphäre dem Bräutigam die Gelegenheit nochmals alles zu richten, an dem außergewöhnlichen Smoking mit passenden Hosenträgern und Fliege mit Einstecktuch. Sitzt die Hose mit hohem Bund in Kummerbund-
Optik? Ein modisches Element, das dem Outfit einen ganz besonderen Touch verleiht. Das taupefarbene Design in feiner Musterung und stoffüberzogenen Knöpfen, sowie abgesetzte Paspeltaschen komplettieren den modernen Gentleman-Look, zu dem man(n) einfach „Ja“ sagen muss.

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Jedes Detail zählt – so harmonieren Tuche in verschiedenen grafischen Mustern mit dem Stil des Anzugs, der superslim geschnitten ist.
Die „Ein-Knopf-Optik“ ist Highlight bei dieser Bräutigammode.

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Wer Kummerbund trägt, sollte verschiedene Stilregeln beachten, es sei denn Mann, hat das Glück und greift zu einer Hose mit hohem Bund, wo der Kummerbund eine optische aber dennoch stilvolle Täuschung ist.

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Statt ausgeschnitten heißt es in den 60ern: hochgeschlossen und gerne mit Kragen! Der Bubikragen sorgt für Furore und ist spannender Kontrast zur Kürze des Kleides. Oben züchtige Braut mit Bubikragen und spitzenüberzogenen Knöpfen – unten sexy Lady dank Minirock mit zartem Volant, leicht ausgestellt und schwingend. Das kurze Spitzenkleid mit transparenten Ärmeln ist der Inbegriff der 60er Jahre Fashion-Revolution und wahrscheinlich eine der beliebtesten Kreationen der Retro-Welle.

© Andreas Nusch
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Ganz schön zugeknöpft – jedes Detail spiegelt den ikonischen Stil wider, der eine ganze Generation beeinflusste.

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