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Im Sommer sind es Wiese und Garten, in Herbst Wald und Weinberg, im Frühjahr die Mühle, im Winter die Scheune oder eine Skihütte. Rustikale, grüne oder urig-kuschelige Hochzeitslocations sind zu jeder Jahreszeit anhaltend beliebt. Neben einer wild-natürlichen Dekoration gehört ein rustikales Hochzeitsbuffet einfach dazu. Das Auge isst schließlich auch mit.

bräuche hochzeitstorte
© fotolia / alexgukalov
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Rustic Chic auf dem Tisch

Mit einem kalten Buffet könnt Ihr das Rustikale besonders gut zum Ausdruck bringen, und Ihr müsst nicht darauf achten, dass die Speisen warm bleiben. Verwendet statt der Wärmebehälter also dekorativere Elemente. Perfekt geeignet sind Holzscheiben bzw. Baumstamm- oder Astquerschnitte, aus denen Ihr sogar Etageren bauen könnt. Beschriftet kleine Schiefertafeln, statt die Gerichte auf den üblichen Metall- oder Plastikschildern zu benennen. Verschiedene edle Schinken- und Käsesorten, knuspriges Brot, leckere Canapés und Obst gehören unbedingt auf ein rustikales Hochzeitsbuffet.

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© fotolia / niromaks
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Ein Menü wird Euren Gästen an einer festlich eingedeckten Holztafel serviert. In den kühlen Monaten empfehlen sich als Vorspeise warme Cremesuppen, die z.B. aus Pilzen, Kartoffeln oder Kürbis zubereitet sind. Immer möglich ist die im deutschsprachigen Raum traditionelle Hochzeitssuppe. Ein Filet Mignon oder Lamm mit schöner Kruste. Wild und Ente an Wintergemüse sind eine weitere Option. Vegetarier werden gefüllte Riesenchampignons, Dampfnudeln und Bratkartoffeln genießen. Gebackene Äpfel und dekadente Küchlein schmecken Euren Gästen zum Nachtisch.

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© fotolia / demy89
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